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z.B. Software, Büro, Versicherungen, Steuerberater

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Wie viel % deiner Arbeitszeit ist bezahlte Arbeit?

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Empfohlener Stundensatz
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Empfohlener Stundensatz (+25%)--
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Warum 25% Puffer?

Der Aufschlag deckt Akquise-Zeit, unerwartete Auftragslücken, Verhandlungsspielraum und Investitionen ab — ohne ihn arbeitest du häufig unter deinem Mindestbedarf.

Was sind Betriebskosten?

Software-Abos, Steuerberater, Haftpflichtversicherung, Büro oder Co-Working, Weiterbildung, Hardware — alles, was du für deinen Betrieb ausgibst.

Was bedeutet Auslastung?

Nicht jede Arbeitsstunde ist fakturierbar. 70% ist ein realistischer Startwert — der Rest fließt in Angebote, Rechnungen, Meetings und Akquise.

Weitere Rechner

Häufige Fragen

Wie berechne ich meinen Stundensatz als Freelancer?
Du nimmst dein gewünschtes Jahresnettoeinkommen, addierst deine jährlichen Betriebskosten und teilst das Ergebnis durch die tatsächlich fakturierbaren Stunden im Jahr. Der Rechner berücksichtigt dabei automatisch Urlaubs- und Krankheitstage sowie deine Auslastungsquote. Da ca. 25% des Umsatzes für Steuern und Sozialabgaben zurückgelegt werden müssen, wird dieser Anteil ebenfalls eingerechnet.
Was ist eine realistische Auslastung für Selbstständige?
Für Einsteiger in die Selbstständigkeit gilt 60–70% als realistischer Ausgangswert. Der Rest der Arbeitszeit fließt in Akquise, Administration, Weiterbildung und unbezahlte Projektphasen. Erfahrene Freelancer mit stabilem Kundenstamm erreichen 75–85%. Mehr als 90% sind langfristig nicht aufrechtzuerhalten, ohne Qualität oder Gesundheit zu gefährden.
Warum sollte ich einen Puffer auf meinen Stundensatz aufschlagen?
Der 25%-Puffer deckt mehrere Risiken ab: Er gibt dir Verhandlungsspielraum gegenüber Kunden, fängt unerwartete Auftragslücken auf und ermöglicht gelegentliche Rabatte, ohne unter dein Kostenniveau zu rutschen. Außerdem schafft er Spielraum für Investitionen in neue Tools oder Weiterbildung, die deinen Wert langfristig steigern.

Stundensatz berechnen als Selbstständiger

Einer der häufigsten Fehler beim Start in die Selbstständigkeit ist ein zu niedriger Stundensatz. Wer nur seinen Wunschlohn durch die Arbeitsstunden teilt, vergisst Betriebskosten, Steuern, Krankenversicherung und unbezahlte Zeiten. Der Stundensatz-Rechner auf businesskalkulation.de berechnet deinen Mindeststundensatz auf Basis aller relevanten Faktoren — damit du von Anfang an kostendeckend arbeitest.

Die Formel berücksichtigt dein Wunsch-Nettojahresgehalt, jährliche Betriebskosten, Urlaubs- und Krankheitstage sowie deine realistische Auslastung. Da Selbstständige ca. 25% ihres Umsatzes für Einkommensteuer und Krankenversicherung zurücklegen müssen, wird dieser Anteil automatisch in die Berechnung einbezogen. Der empfohlene Stundensatz liegt 25% über dem Mindestwert — für Verhandlungsspielraum und unerwartete Ausfälle.

Hast du deinen Stundensatz berechnet, solltest du ihn regelmäßig überprüfen: bei steigenden Betriebskosten, veränderter Auslastung oder wenn du eine Gehaltserhöhung anstrebst. Kombiniere diesen Rechner mit dem Rücklagen-Rechner, um zu sehen, wie viel du monatlich für Steuern und Vorsorge beiseitelegen solltest.